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Klimaschule

Bildungszentrum

Klimaschule

Informationen zum Projekt Klimaschule

Die Initiative „Klimaschule“ ist ein Kooperationsprojekt de Bayerischen Kultusministeriums und des
Bayerischen Umweltministeriums.

Seit dem Projektstart im Februar 2022 haben sich bereits mehr als 170 Schulen aus ganz Bayern zum Programm Klimaschule Bayern angemeldet.
Davon sind bereits 58 Schulen als Klimaschule zertifiziert (Stand 2023). Mit dabei sind von der Grundschule bis zum Berufsschulzentrum verschiedene Schularten aus allen Regierungsbezirken im Freistaat. Gemeinsam leisten diese Schulen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

In 8 Handlungsfeldern (s. nachfolgende Info-Präsentation) arbeiten die Schulen daran, den CO2-Ausstoß zu vermindern bzw. zu vermeiden. Dabei können sie von verschiedenen Beratungsmöglichkeiten Gebrauch machen und eng mit den Sachaufwandsträger (LRA Cham) zusammenarbeiten.

Besonders soll aber -neben den möglichen CO2-Reduktionsmaßnahmen an der Schule - auch der pädagogische Fokus des Klimaschutzes in Unterricht und Schulumfeld einfließen.
Also alles was man als „BNE“ (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) bezeichnet.

Klimaschule Präsentation (3.14 MB)

Das Lehrerkollegium der Berufsschule Cham mit ihren Außenstellen hat am Ende des Schuljahres 2022/23 einstimmig darüber abgestimmt, sich auf den Weg zur Zertifizierung als Klimaschule zu machen. Man kam überein, vorerst 2 Handlungsfehler intensiver zu bearbeiten, um die Zertifizierung der Stufe „Bronze“ anzustreben.


Schritte des BSZ Cham auf dem Weg zur Klimaschule

Wesentliche Punkte auf den Weg zur Klimaschule waren bisher:

  1. Einholung von Informationen als Vorarbeit durch Lehrer der Staatl. Technikerschule Waldmünchen
  2. Einbindung des Schulgremiums/ Abstimmung im Kollegium über die Teilnahme an der Zertifizierung zur Klimaschule
  3. Bildung eine Projektteams. Der AK „Klimaschule“ besteht derzeit aus 8 Lehrkräften. Weitere Mitarbeitende sind jederzeit herzlich willkommen. Wenden Sie sich bitte einfach an oder
  4. Durchführung der Auftaktveranstaltung am 05. Mai 2023. - Es waren alle 3 Klassen der Technikerschule, Landrat Löffler, die Bundestagsabgeordneten Schieder und Engelhardt-Kopf sowie die Vertreter von Lehrerschaft und die gesamte Schulleitung gekommen. In einem Impulsvortrag zeigte Prof.-Dr. Herrmann Lösungswege zur Wasserstoffgewinnung und -umwandlung zur Speicherung von Energie auf.
  5. Bestimmung des CO2-Fußabdruckes des Chamer Berufsschulzentrums incl. Außenstellen: Mittels aufwändiger Messungen, Befragungen und Berechnungen wurde der jährliche CO2-Ausstoß des gesamten Schulzentrums bilanziert. Hierbei leisteten die Mitglieder des Arbeitskreises sehr viel freiwilligen Einsatz. Als Ergebnis konnte festgestellt werden, dass der Großteil des CO2-Ausstoßes aus den Fahrten von Schülern und Lehrern resultiert. Im ländlichen Raum ist dies verständlicherweise schwieriger reduzierbar als bei einem gut ausgebauten ÖPNV in Städten.
  6. Erarbeitung eines Klimaschutzplans: Anlässlich des Pädagogischen Tages am 22. November 2023 hatten alle Abteilungen und Außenstellen den Auftrag, mögliche Klimaschutzmaßnahmen anhand einer Planungstabelle zu erfassen.
Auftakt Klimaschule

Klimaschutzplan

Der Arbeitskreis Klimaschule filterte aus den sehr vielen und guten Ideen der einzelnen Abteilungen die wichtigsten Punkte heraus. Einen Überblick darüber gibt nachfolgende Gesamt-Planungstabelle:

      Planungstabelle_Klimaschule_Gesamt_2024_02_06.xlsx

Es stellte sich heraus, dass die Themenfelder „Abfall“ und „Strom“ am häufigsten genannt wurde.
Vom Arbeitskreis wurde deshalb beschlossen, diese 2 Felder für die Bewerbung zur Zertifizierung „Klimaschule Bronze“ zu bearbeiten. Dies wurde in der Halbjahreskonferenz 2024 am 22.Februar 2024 vorgestellt.
Schulleitung, Abteilungsleiter und Lehrer werden im 2. Schulhalbjahr bis Sommer 2024 die entsprechenden Vorarbeiten leisten, um mit den Maßnahmen im Herbst 2024 beginnen zu können. Spätestens zur Abschlusskonferenz im Sommer 2024 soll hier Bericht erstattet werden.


Die übrigen 6 Handlungsfelder sollen, soweit in den Abteilungen schon Maßnahmen laufen, ebenfalls berücksichtigt werden.

Mögliche Maßnahmen der übrigen Handlungsfelder beispielhaft:

Feld Ernährung: Planetary Healt Diet: Ist teilw. realisiert (z. B. Ast. Furth, per Scoolify-Newsletter). Zu diesem Thema wurde ein Abschnitt im OneNote-Notizbuch für Lehrkräfte (Teams Alle Lehrer) erstellt, in dem Hintergrundinfos und Stunden zum Vorstellen hinterlegt sind:

Ernährung trifft Klimaschutz  (Notizbuch für Alle Lehrer)

Feld Kommikation: Wünschenswert ist eine Sammlung von Schülerideen in den Klassen, damit sich die SuS das Thema „Klimaschutz“ zu eigen machen. Zudem ist auf ein größeres Bewusstsein für sparsamen Datenumgang und Schonung von IT-Ressourcen hinzuwirken

Feld Einkauf: Pfandflaschen und Mehrweg-Kaffeebecher u. v. m. wäre ein Thema auch für SMV

Feld Kompensation: Durch entspr. Unterrichtsgänge und Partnerprojekte (Aufforstung mit Förster) wärenhier erzieherische Ziele realisierbar

Feld: Mobilität: Bei den Schülerfahrten liegt das größte Potenzial der CO2 Einsparung, wegen des ländlichen Raumes ist aber die Realisierbarkeit nicht vollumfänglich möglich.

Im Oktober 2023 wurde eine „Mitfahrbörse analog“ mit Landkreiskarten realisiert. Deren Erfolg soll Ende des SJ 23/24 bei den Schülern abgefragt werden. Eine App-Variante zur Mitfahrbörse soll für SJ 24/25 in Angriff genommen werden.

Feld Wärme: Durch Stoßlüften und Optimierung der Heizungseinstellung kann der Verbrauch an Heizenergie bedeutend reduziert werden. In WÜM waren dies 15 %! Zukünftig soll es allen Klassendiensten übertragen werden, auf Müllsortierung und Heiz-/Lüftungsoptimierung zu achten. Dies überwacht der Klassleiter und wirkt entsprechend erzieherisch ein.

  • CO2-Fußabdruck unseres Schulzentrums

    CO2-Fußabdruck unseres Schulzentrums

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  • CO2-Ausstoß unseres Schulzentrums symbolisch dargestellt in Bäumen

    CO2-Ausstoß unseres Schulzentrums symbolisch dargestellt in Bäumen

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Schulgemeinschaft

Bildungszentrum

Schulgemeinschaft

Unsere Schule ist nicht nur ein Ort des Wissenstransfers, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft, in der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Fachleute und Unternehmen zusammenkommen, um eine fruchtbare, integrative Lernumgebung zu schaffen.

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Schulentwicklung

Bildungszentrum

Schulentwicklung

Berufliche Bildungseinrichtungen befinden sich in einem ständigen Wandlungsprozess. Wir reagieren auf vielfältige soziale Entwicklungen, werden veränderten Bildungsanforderungen gerecht, müssen aber auch in die Zukunft schauen. Unsere Schule richtet sich ständig daran aus. 

Die „innere“ Schulentwicklung spielt hierbei eine zentrale Rolle. Wir sind angehalten, in einem Schulentwicklungsprogramm die kurz und mittelfristigen Entwicklungsziele und Maßnahmen zu bündeln und dabei die Zielvereinbarungen der externen Evaluation zu berücksichtigen. 

Schulentwicklung zielt darauf, die Qualität von Schule und Unterricht zu sichern und zu steigern, sie ist langfristig angelegt, führt zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Schule und muss sich daran messen lassen, ob sie Schülerinnen und Schüler erreicht.   

Neben den individuellen Zielen, die sich jede Abteilung im zweijährigen Turnus setzt, arbeitet die gesamte Schulfamilie an fünf langfristig angelegten Zielen: Dazu gehören die Digitalisierung, Berufssprache Deutsch, Etablierung als Klimaschule, Schulprofil Inklusion und Internationalisierung der Schule. 

Wir legen Wert darauf, uns zielgerichtet, organisiert und systematisch weiterzuentwickeln. Die dazu nötige Gestaltungsfreiheit legt das Kultusministerium in unsere Verantwortung und bezieht sich dabei auf die Bereiche Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. 

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Bildungsnetzwerk

Bildungszentrum

Bildungsnetzwerk

Unser Bildungszentrum öffnet Türen – in der Nachbarschaft und international! Durch die enge Vernetzung mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern schaffen wir vielfältige Möglichkeiten, den Bildungshorizont zu erweitern!

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Lehrernetz

Bildungszentrum

Lehrernetz


Aushangpflichtige Gesetze und Vorschriften für Beschäftigte

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Inklusion

Bildungszentrum

Bildungszentrum mit Schulprofil Inklusion

Gemeinsam Stark für Vielfalt

Inklusion ist nicht nur ein pädagogisches Aushängeschild, sondern beruht auf einer offenen und wertschätzenden Haltung gegenüber Vielfalt. Unser Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Berufs- oder Schulabschluss bestmöglich zu unterstützen.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir seit dem Schuljahr 2021/22 intensiv an der Weiterentwicklung hin zu einer inklusiven Schule. Im Schuljahr 2022/23 wurden wir in den Implementierungsprozess zum Schulprofil Inklusion aufgenommen, im November 2025 wurde uns das Schulprofil Inklusion verliehen. Auf diesem Weg wurden wir von unserem Kooperationspartner, der Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung St. Marien in Ettmannsdorf, tatkräftig unterstützt.

  • Weitere Informationen

    Essentieller Schwerpunkt unseres Konzeptes ist die Nutzung der Chancen beider Schulsysteme.

    Wir erproben unsere Ansätze zunächst in den Abteilungen BVJ, Verkauf/ Einzelhandel und Gastronomie. Im Vordergrund steht zuerst die intensive Förderung der Schüler an unserer Schule. Dafür erhalten wir Budget- und Anrechnungsstunden, Beratung und Fortbildungsangebote seitens der Schulaufsicht sowie die Unterstützung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) und die Expertise des Kooperationspartners.

    Sollten im Einzelfall die Fördermaßnahmen nicht ausreichen, besteht noch die Möglichkeit, unter gewissen Voraussetzungen auf Angebote unseres Kooperationspartners zurückzugreifen. Besonders theoriereduzierte Fachpraktiker-Ausbildungen sind oft ein wichtiger erster Schritt zu positiven Erfolgserlebnissen. Nach erfolgreicher Prüfung können die Absolventinnen und Absolventen eine Ausbildung im Vollberuf in Cham anschließen.

    Für Fragen zum Thema Inklusion steht Ihnen Fr. Bettina Mühlbauer (Profilkoordinatorin) gerne zur Verfügung:

  • Schulinterne Maßnahmen

    Inklusive Bildung findet auf mehreren Ebenen statt, wobei unsere Jugendlichen und Auszubildenden stets im Mittelpunkt stehen. Zunächst liegt der Fokus auf der intensiven Förderung an unserer Schule durch folgende Maßnahmen (Auszug):

    • Ressourcenorientierte Diagnose und Förderung:

    Eingangstests in Deutsch und Mathematik, sonderpädagogische Diagnostik durch den MSD des Kooperationspartners sowie den schuleigenen MSD, moderne computergestützte Förderplanung im Team mittels SPLINT.

    • Erweiterung sonderpädagogischen Knowhows:

    Durchführung schulinterner Fortbildungen, Besuch externer Fortbildungen, Austausch von Lehrkräften zwischen den beiden Schulen.

    • Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für inklusive Beschulung:

    Team-Teaching, kontinuierlicher Lehrkräfteeinsatz pro Klasse über die gesamte Schulzeit hinweg, bei Bedarf Angebot individueller Beschulungskonzepte, Lernentwicklungsgespräche und Zielvereinbarungen mit allen Schülerinnen und Schülern.

    • Anpassung des Unterrichtssettings an inklusive Förderbedarfe:

    Klare Strukturen, didaktische Reduktion, einfache Sprache, Adaption von Materialien an die jeweiligen Förderbedarfe, Bereitstellung förderschwerpunktspezifischer Hilfsmittel (z. B. größerer Bildschirm), Einrichtung von Rückzugsräumen, Ermöglichung von Reizreduktion, abteilungsspezifische Trainingsraumkonzepte, Auswahl geeigneter Unterrichtsformate (z. B. direkte Instruktion, Lernleitern).

    • Enge Vernetzung mit beteiligten Personen und Institutionen:

    Etablierung eines schuleigenen Modells für die AsA-Flex-Beschulung mit gemeinsamer Förderplanung in Zusammenarbeit mit dem Bildungsträger Kolping. Enge Vernetzung mit weiteren Partnern (s. „Externes Netzwerk“).

    • Förderung einer angstfreien und positiven Klassenatmosphäre:
      • Schuljahresbeginn: Kennenlern-/ Teambuilding-Maßnahmen
      • Im laufenden Schuljahr: Stärkung der Resilienz mittels STARK-Modulen in allen Jahrgangsstufen, Bewusstmachung individueller Ressourcen im Rahmen des Faches Persönlichkeitsentwicklung in der Berufsvorbereitung sowie in den Fachklassen in Form eines „Happy Day“, Etablierung einer positiven Fehlerkultur.
  • Bild Team Inklusion

    Internes Netzwerk

    Für die komplexen Unterstützungsbedarfe unserer Lernenden pflegen wir ein umfassendes Netzwerk. Rasch und unkompliziert finden unsere Lernenden Hilfe beim Team Beratung/ Inklusion des BSZ Cham.

    Speziell für Fragen der Inklusion haben außerdem in jeder Abteilung eigene Lehrkräfte ein offenes Ohr für die Anliegen von Schülerinnen und Schülern mit Unterstützungsbedarf:

    Ansprechperson:

    Abteilung:

    Christian Haimerl

    Bau- / Holztechnik (Außenstelle Furth im Wald)

    Werner Hofmann

    Elektro / Mechatronik, Metall 2, 3

    Kerstin Malterer

    Gesundheit

    Tanja Semmelbauer

    Gastronomie

    Sabrina Kostner

    Berufsvorbereitung

    Bettina Mühlbauer (als „Ansprechpartnerin für Inklusion“)

    Wirtschaft / Verwaltung

    Franz Gleixner (als „Ansprechpartner für Inklusion“)

    Metall 1 (Außenstelle Roding)

  • Externes Netzwerk

    Wenn der Unterstützungsbedarf über die schulinternen Möglichkeiten hinausgeht, profitieren die Lernenden von intensiven Kontakten zu externen Institutionen.

    Besuch bei unserem Netzwerkpartner BBW Mittelfranken

    Für viele Schülerinnen und Schüler ist der Gang zu einer Beratungsstelle eine große Hürde. Wir laden deshalb Vertreter der Einrichtungen der Jugendhilfe, der Bildungsträger, der Agentur für Arbeit etc. regelmäßig zu Runden Tischen ein. Dadurch gelingt den Lernenden die unkomplizierte Kontaktaufnahme vor Ort und es können direkt Einzelberatungen stattfinden.

    Für einen gelingenden Übergang an unsere Schule findet jährlich ein Austausch mit den Mittel- und Förderschulen, Vertretern der Kammern, des Jugendamtes, des Landratsamtes sowie der Agentur für Arbeit beim „BVJ Runder Tisch“ statt.

    Jährlich organisiert die Regierung der Oberpfalz ein Netzwerktreffen der beruflichen Schulen mit dem Profil Inklusion. Dort erhalten wir Gelegenheit zum Austausch über die unterschiedlichen Ansätze zur inklusiven Beschulung.

  • Ulrich Fischer (rechts), Schulleiter des Staatl. Beruflichen Schulzentrums Cham Werner-von-Siemens, nimmt die Urkunde entgegen. Mit im Bild (von links nach rechts): Abteilungsdirektor Thomas Unger, Schulleiter Tobias Mandl vom Tandempartner, Profilkoordinatorin Bettina Mühlbauer und Kultusministerin Anna Stolz.

    Verleihung Schulprofil Inklusion

    Unter dem Motto „Vielfalt leben – Gemeinschaft stärken“ zeichnete Kultusministerin Anna Stolz am 24.11.2025 43 weitere Schulen aus Bayern mit dem „Schulprofil Inklusion“ aus, darunter auch das Staatliche Berufliche Schulzentrum Cham Werner-von-Siemens.

    Inklusion sei „ein zentrales Leitprinzip bayerischer Bildungspolitik und ein entscheidender Schlüssel für gelingende Teilhabe.“ An Schulen solle es selbstverständlich werden, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam lernen, betonte Anna Stolz.

    Bei einer Feierstunde im Staatsministerium für Unterricht und Kultus in München wurden die Urkunden an die Vertreter der Schulen übergeben.

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  • Portal Inklusive Berufliche Bildung

    Portal inklusive berufliche Bildung

  • Inklusion und Schule

    Portal Inklusion und Schule

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Elternvertretung

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Elternvertretung

Die Elternvertreterin für das laufende Schuljahr 2023/2024 ist Frau Petra Zwing aus Waldmünchen.
Als Stellvertreter fungiert Christian Zollner aus Chamerau.

v.l.n.r. Frau Petra Zwing, erweiterte Schulleitung StD Bernhard Eisch

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Personalrat

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Personalrat

Vorsitzende

  • Andreas Bucher

    Vorsitzender

    Stammschule Cham, verselbständigter PR der Außenstelle Furth im Wald

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  • Julia Mörsdorf

    Stellv. Vorsitzende

    Stammschule Cham

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Weitere Mitglieder:

  • Renate Preißer

    Stammschule Cham, Vertreterin der Angestellten

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  • Martin Nemmer

    Stammschule Cham, Vertreter der Angestellten

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  • Florian Breu

    Außenstelle Roding, PR Technikerschule Waldmünchen

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  • Florian Hecht

    verselbständigter PR der Außenstelle Roding

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Förderverein

Bildungszentrum

Förderverein

Die Vorstandschaft im Oktober 2025 

Neuwahl am 14.10.2025

1. Vorsitz: Elisabeth Fäth-Marxreiter

2. Vorsitz: Ferdinand Gierisch

Schriftführer: Bernhard Eisch

Kassenverwalterin: Andrea Baier

Geschäftsführer: Ulrich Fischer

Stv. Geschäftsführer:  Bernhard Eisch

Kassenprüfer: Alexandra Ernst, Xaver Heigl

Beiräte:

  • Richard Brunner, IHK
  • Alfons Klostermeier-Stahlmann, VHS
  • Sponfeldner Thomas, Kolping
  • Rosemarie Tragl-Kraus, HWK

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Geschichte

Bildungszentrum

Geschichte

  • 1884
    Gründung einer zweikursigen Tagesfort­bildungsschule mit freiwilligem Schulbesuch durch die Stadtgemeinde Cham.
  • 13. Dezember 1906
    Das Stadtmagistrat Cham beschließt, an Stelle der freiwilligen Tagesfort­bildungs­schule eine verpflichtende gewerbliche Fortbildungsschule zu errichten.
  • 25. Juni 1907
    Außerordentliche Mitglieder­versammlung des Gewerbevereins Cham zwecks Errichtung einer gewerblichen Fortbildungs­schule in Cham.
  • 5. August 1907
    Veröffentlichung der Lehrpläne durch die Königliche Regierung der Oberpfalz.
  • 29. September 1907
    Einschreibung und Verteilung der Schüler.
  • 7. Oktober 1907
    Erster Schultag der gewerblichen Fortbildungsschule Cham.
  • 12. November 1920
    Der Stadtrat Cham vereinbart die Umwandlung der gewerblichen Fortbildungsschule in eine öffentliche Berufsfort­bildungs­schule für Knaben.
  • 24. September 1929
    Der Stadtrat Cham genehmigt die Errichtung einer Berufsfort­bildungs­schule für Mädchen.
  • 20. Juli 1930
    Die Vorstandschaft der Knabenberufs­fortbildungs­schule legt die Errichtung einer kaufmänn­ischen Fachabteilung fest.
  • 27. August 1932
    Bei der Meldung der Schülerzahlen an die Regierung von Niederbayern und Oberpfalz wird erstmalig die Bezeichnung „Berufsschule Cham“ verwendet.
  • 20. Februar 1934
    Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus ordnet Turnunterricht an den Berufsschulen an.
  • 17. Januar 1938
    Die Stadt Cham ermöglicht auswärtigen Lehrlingen den gastweisen Besuch, soweit die Raumverhältnisse und die Schülerzahlen dies gestatten.
  • 25. April 1949
    Errichtung einer landwirtschaftlichen Berufsschule in Cham.
  • 5. April 1967
    Der Stadtrat Cham beschließt, dass die Berufs- und Berufsaufbauschule der Stadt Cham den Namen „Werner-von-Siemens-Schule“ führen kann.
  • 1. September 1973
    Die selbstständigen Berufsschulen Cham, Furth i. W., Kötzting, Roding und Waldmünchen werden zu einer Kreisberufsschule zusammengefasst.
  • 1. August 1974
    Die Werner-von-Siemens-Schule wird staatlich.
  • 22. April 2007
    Die Werner-von-Siemens-Schule feiert mit einem "Tag der offenen Tür" das 100-jährige Jubiläum.
  • 2011

    Schülerinnen und Schüler aus Domazlice, Tschechien, die im Metallbereich arbeiten, können in Partnerbetrieben im Landkreis Cham Praktika absolvieren.

  • März 2012

    Mit der Verstaatlichung der bisher kommunalen Technikerschule für erneuerbare Energien in Waldmünchen zum Schuljahr 2012/2013 erfährt die Bildungslandschaft im Landkreis Cham eine erhebliche Aufwertung.
    Schulleiterin der Staatlichen Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien Waldmünchen - bis Juli 2013 - ist OStDin Elisabeth Fäth-Marxreiter.

  • September 2012

    Mit Berufsschule Plus – BS+ wird besonders leistungsbereiten und -fähigen Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, während ihrer Ausbildung die Fachhochschulreife zu erlangen.

  • 2012

    Finanziell gefördert durch das EU-Programm Leonardo da Vinci (ab 2014 Erasmus+) reisen erstmals Auszubildende des Bereichs Elektrotechnik für Praktika zu Partnerschulen in Finnland; mit Südtirol und Irland folgen 2018 und 2019 weitere Zielregionen.

  • Juli 2013

    Spatenstich für Modul 1 des Neubaus in der Badstraße

  • Oktober 2013

    OStD Siegfried Zistler wird Schulleiter der Werner-von-Siemens-Schule sowie der Staatlichen Fachschule.

  • 2014

    Erstmalige Auszeichnung als MINT-freundliche Schule, weitere Auszeichnungen folgen in den Jahren 2017, 2019 und 2021.

  • September 2014

    Seit dem Schuljahr 2014/15 werden Flüchtlinge in Berufsintegrationsklassen an der damaligen Stammschule, heute Nebenstelle Schulberg, unterrichtet.

  • September 2015

    Start des ersten Jahrgangs an der Technikerschule für Maschinenbautechnik Roding

  • Juni 2017

    Mit dem Umzug der Verwaltung wird der Stammsitz der Werner-von-Siemens-Schule in den Neubau, Badstraße 23, verlegt. Der Standort Dr.-Muggenthaler-Straße 11 ist seitdem Nebenstelle.

  • Juli 2018

    Gewinner des ersten Begegnungspreises der Stadt Cham in der Kategorie "Schulen und Bildungseinrichtungen"

  • März 2020

    Durch die zwei sog. Lockdowns während der Corona-Pandemie (Frühjahr 2020, Winter 2020/2021) erhält die bereits zuvor angelaufene Digitalisierung des Unterrichts einen Schub. Während der Lockdowns werden verschiedene Unterrichtsformen praktiziert: Vollständiger Onlineunterricht, Wechselunterricht, Präsenzunterricht für Abschlussklassen.

  • 22. Juni 2020

    Der erste Unterrichtstag der Abteilungen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Gastronomie und Berufsvorbereitung in Modul 4 der Stammschule schließt die Maßnahmen des Neubaus der Stammschule ab.
    Zu diesem Zeitpunkt sind an den Schulstandorten rund 1.400 PCs im Einsatz.

  • September 2020

    Ab dem Schuljahr 2020/21 bildet ein Vollzeitangebot in Form eines Berufsvorbereitungsjahres das Regelangebot für Berufsschulpflichtige ohne Ausbildungsverhältnis.

  • 2022

    Beginn der Beschulung von Ukraine-Flüchtlingen

  • 13. Mai 2022

    Besuch von Ministerpräsident Dr. Markus Söder

  • Februar 2023

    Die erfolgreiche Akkreditierung im Bereich berufliche Aus- und Weiterbildung ermöglicht der Schulfamilie in den folgenden fünf Jahren die Förderung von Erasmus+ Aktivitäten im EU-Ausland sowie in begrenztem Maße weltweit.

  • 1. August 2023

    Eingliederung der Berufsschule und der Technikerschulen in das Schulzentrum mit dem Namen Staatliches Berufliches Schulzentrum Cham Werner-von-Siemens, kurz BSZ Cham Werner-von-Siemens.

  • ab dem Schuljahr 2024/2025

    Erste Jahrgänge an der Technikerschule für Elektrotechnik Cham und der Hotelfachschule Cham werden beschult.

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Sponsoren

Bildungszentrum

Unsere Sponsoren

Unsere Partner unterstützen die Werner-von-Siemens-Schule mit Geldspenden. Wir bedanken uns herzlich und versprechen, die Mittel pädagogisch sinnvoll einzusetzen.
  • E-Mobil

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  • Autoglas Zentrum Cham

  • Autohaus Oelsch KG

  • Crown Roding

  • DEVK

  • Pfeifer Fahrzeugtechnik

  • Sonnenhof Lam

  • Waschpark Cham

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Schulleitung

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Schulleitung

  • StD Christian Schötz

    StD Christian Schötz

    Mitarbeiter der Schulleitung

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  • StD Volker Lankes

    StD Volker Lankes

    Mitarbeiter der Schulleitung als Systembetreuer

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  • StDin Alexandra Ernst

    StDin Alexandra Ernst

    FB bes. Aufg./Digit. u. Mitarbeiterin in der Schulverwaltung

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